Ori Heiligenhaus 2007

Letzten Samstag fand die 51. Auflage der Heiligenhauser Orientierungsfahrt statt. Mit über 40 Startern konnte der MSC mit dem „Who is Who“ der Ori-Szene glänzen. Besonders die Klassen A (Anfänger) und N (Neulinge) freuten sich über großen Andrang. Die Aufgaben waren klar strukturiert, die Fahrtaufträge entsprechend dem Schwierigkeitsgrad klar zu erkennen (wenn man die Fallen denn entdeckt *grins*). Sandra und Natascha gingen in der Klasse A an den Start sowie Dieter und Ute in der Klasse K für Young-/Oldtimer. Doch die Fahrt verlief alles andere als erhofft und endete mit einem 4. von 5 Platz für das Corsa Team und einem 10. von 13. Platz für unser A-Team.

 

Letzten Samstag fand die 51. Auflage der Heiligenhauser Orientierungsfahrt statt. Mit über 40 Startern konnte der MSC mit dem „Who is Who“ der Ori-Szene glänzen. Besonders die Klassen A (Anfänger) und N (Neulinge) freuten sich über großen Andrang. Die Aufgaben waren klar strukturiert, die Fahrtaufträge entsprechend dem Schwierigkeitsgrad klar zu erkennen (wenn man die Fallen denn entdeckt *grins*). Sandra und Natascha gingen in der Klasse A an den Start sowie Dieter und Ute in der Klasse K für Young-/Oldtimer. Doch die Fahrt verlief alles andere als erhofft und endete mit einem 4. von 5 Platz für das Corsa Team und einem 10. von 13. Platz für unser A-Team.

„Woran es lag weiß ich nicht genau. Irgendwie will es noch nicht laufen. Wir übersehen noch zu viel und verlieren zu viel Zeit auf der Strecke. Obwohl wir diesmal alle Pfeile entsprechen dem „Rückwärts-Fahrverbot“ eingezeichnet hatten haben wir die ein oder andere Falle übersehen… das Niveau in A ist deutlich höher als in der Neulingsklasse. Leider gilt das auch für das Teilnehmerfeld. Neben einigen Neulingen die dieses Jahr in A aufgestiegen sind haben sich auch viele Ex-B/C Fahrer sowie K Fahrer (also Routiniers und Profis) durch einen Abstieg in der Klasse wieder gefunden. Die A Klasse ist meiner Meinung nach keine Anfänger Klasse mehr… andererseits könnte man natürlich sagen, das die Anfänger nun genauer und fehlerfreier arbeiten müssen um etwas zu erreichen – als Art Motivationshilfe. Aber man sollte langsam mal an eine Anpassung des Reglements denken, was einen Abstieg von Ex-Profis in die Nachwuchsklassen verhindert. Zumindest sollten die Nachwuchsfahrer in den Meisterschaften in den Ergebnissen aufrücken. Das Ganze hilft uns aber nicht bei unseren Defiziten dieses Jahr. Wir müssen noch genauer hingucken, noch präziser die Wege bedenken und noch mehr wie ein Ori-Fahrer denken. Wir sehen das ganze aber positiv. Nach den Erfolgen haben wir unsere Erwartungen flach gehalten und hoffen dass auch alle anderen dies so sehen. An eine Titel-Verteidigung bzw. einen erneuten Titelangriff denken wir eigentlich derzeit nicht. Für uns steht dazu lernen auf dem Plan, von unseren Fehlern und Tipps der Profis zu lernen. In einer einfacheren Klasse fahren, oder sich neben einen Profi setzten kam für uns nie in Frage. Wir schlagen uns alleine durch unsere Fehlerquote. Ansonsten war die Ori jedoch schön, zügiger Ablauf, klare Aufgaben. Nur die Streckenwahl war etwas unglücklich für unser Auto (sportlich, hart, tiefer), wir sind öfters mal aufgesetzt oder hängen geblieben. Klar zufrieden sind wir mit unserer Platzierung nicht, aber enttäuscht sind wir auch nicht wirklich, so Sandra Peters.

Schon am 12. April geht es mit der Ori des MSC Dülken weiter…

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